Fahrradzubehör
Unter Fahrradzubehör werden all jene Artikel
verstanden,
welche nicht feste Bestandteile eines Fahrrades sind. Trotzdem
können
sind manche Zubehörteile für das Fahrradfahren
unbedingt
notwendig (z.B. die Luftpumpe). Je nach Fahrradtypen und Einsatz des
Velos fällt auch das Fahrradzubehör aus. So
benötigt
ein sportiver Rennradfahrer anderes Werkzeug für unterwegs als
jemand, der mit dem Citybike wenige Kilometer zurücklegt.
Ein
unerlässliches Fahrradzubehör ist die Beleuchtung.
Vor
allem Sportfahrräder wie Mountainbikes, Fitnessbikes und
Rennräder verfügen über keine eigene
Beleuchtungsanlage. Dies kann nicht nur bei Polizeikontrollen teuer
werden, sondern es ist auch gefährlich mit einem
unbeleuchteten
Rad im Dunkeln unterwegs zu sein. Es gibt eine breite Auswahl an
Batterie betriebener Fahrradbeleuchtung. Die Preisspanne für
dieses Fahrradzubehör bewegt sich von einfachen Scheinwerfern
für fünf Euro, bis zu Hightechlampe für
über 600
Euro. Mittlerweile hat sich bei diesem Fahrradzubehör die
Diodentechnik durchgesetzt. Die Diodenlampen haben eine lange
Lebensdauer und verbrauchen deutlich weniger Energie als
konventionelle Glühbirnen. Für eine brauchbare
Fahrradbeleuchtung sollten mindestens 20 Euro investiert
werden.
Ohne Luftpumpe geht beim Fahrradfahren gar
nichts.
Sportliche Fahrer packen als Fahrradzubehör gerne eine
Minipumpe
ein. Diese kann per Hand oder mit einer Kartusche betrieben werden.
Für Genuss- und Tourenradler empfiehlt sich als sinnvolles
Fahrradzubehör, eine kompakte Handpumpe die bequem am
Fahrradrahmen befestigt werden kann. Für den
stationären
Einsatz in der Garage oder Fahrradkeller eignen sich Standluftpumpen
und Tretpumpen.
Ein leistungsfähiges
Fahrradschloss
kostet wenig, im Vergleich zu dem Verlust des eigenen Rades.
Angeboten wird dieses Fahrradzubehör in Bügelform,
als
Kabel- oder Kettenschlösser. Billige Modelle gibt es bereits
ab
drei Euro. Diese können jedoch mit einer
handelsüblichen
Zange innerhalb weniger Sekunden geknackt werden. Trotzdem
schützt
auch ein solches Fahrradzubehör vor dem spontanen
Mitnahmediebstahl. Besseren Schutz bieten
Bügelschlösser.
Diese sind aus mehrfach legiertem Stahl gefertigt. Die
Ausreißfestigkeit für ein solches Schloss
beträgt
mehrere Tonnen. Somit ist es für einen Fahrraddieb weniger
attraktiv, da er zu viel Zeit für das Öffnen
benötigt.
Unterwegs können Defekte auftreten die
behoben werden
müssen. Dafür sollte neben dem Flickzeug auch
Werkzeug
mitgeführt werden. Das Fahrradzubehör fällt
je nach
Einsatzzweck entsprechend. Touren und Genussradler werden eher zu dem
schweren, aber robusten Miniwerkzeug greifen. Mountainbiker und
Rennradfahrer bevorzugen für die Reparatur Multitools als
Fahrradzubehör. Dieses lässt sich in der Trikottasche
verstauen, wiegt wenig und hat etliche nützliche Funktionen,
wie
beispielsweise einen Kettennieter.
Ein
Fahrradzubehör,
das sich immer mehr Beliebtheit erfreut sind Fahrradtaschen.
Grundsätzlich sollte Geld nicht in Billigprodukte investiert
werden. An diesem Fahrradzubehör hat man nicht viel Freude.
Billige Fahrradtaschen sind umständlich zu befestigen und sind
nicht wasserdicht. Egal wo die Taschen befestigt werden, sie sollten
sich schnell abnehmen und befestigen lassen. Eben so wichtig ist bei
diesem Fahrradzubehör die Wasserdichtigkeit.
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